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VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN   


  1. Frau Trudel Klefisch versteigert im Auftrag der Kunsthandel Klefisch GmbH als Kommissionär in eigenem Namen und für Rechnung der Auftraggeber, die ungenannt bleiben. Die im Katalog nicht mit einer Einlieferer-Nummer versehenen
    Positionen sind Eigenware.

  2. Sämtliche zur Versteigerung gelangenden Gegenstände können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden.
    Dabei haften die Interessenten für von ihnen verursachte Schäden an den ausgestellten Objekten. Die Sachen sind
    gebraucht. Katalogbeschreibungen sind nach sachverständiger und gewissenhafter Prüfung vorgenommen, sind jedoch
    keine zugesicherten Eigenschaften gemäß §§ 459 ff BGB. Kunsthandel Klefisch übernimmt keine Haftung für
    Mängel, soweit er die ihm obliegenden Sorgfaltspflichten erfüllt hat. Hat der Erwerber die Auktionsrechnung bezahlt,
    verpflichtet sich der Kunsthandel Klefisch jedoch, wegen rechtzeitig vorgetragener, begründeter Mängelrügen innerhalb
    der Verjährungsfrist Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Einlieferer geltend zu machen; dabei beträgt bei
    Sachmängeln, die die Echtheit des Gegenstandes betreffen, die Verjährungsfrist zwölf Monate, bei sonstigen Mängeln
    sechs Monate vom Zeitpunkt des Zuschlags an. Im Falle erfolgreicher Inanspruchnahme des Einlieferers erstattet der
    Kunsthandel Klefisch dem Erwerber den Kaufpreis einschließlich Aufgeld zurück; ein darüber hinausgehender Anspruch
    ist ausgeschlossen.
    Der Kunsthandel Klefisch behält sich vor, Katalogangaben über das Versteigerungsgut zu berichtigen. Diese Berichtigung
    erfolgt entweder durch einen schriftlichen Aushang am Ort der Versteigerung oder mündlich durch den Versteigerer
    unmittelbar vor der Versteigerung des einzelnen Gegenstandes. Für diese Berichtigung haftet Kunsthandel Klefisch
    in demselben Umfang wie für die ursprüngliche Angabe.
    Wird zusätzlich ein Internet-Katalog erstellt, sind dennoch – unter Berücksichtigung der oben erwähnten Haftungsausschlüsse
    – die Angaben der gedruckten Fassung maßgeblich.
  3. Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Nummern des Kataloges zu vereinen, zu trennen, in anderer Reihenfolge
    auszubieten oder zurückzuziehen.
  4. Alle Gebote gelten als vom Bieter im eigenen Namen und auf eigene Rechnung abgegeben.
    a) Wer sich in der Auktion vertreten läßt, muß eine etwaige Beschränkung der Vertretungsmacht dem Versteigerer
    vor der Auktion bekanntgeben. Weist der Vertreter auf Verlangen des Versteigerers keine wirksame Vollmacht nach,
    so haftet er persönlich für alle Käuferverpflichtungen.
    b) Will ein Bieter Gebote im Namen eines Dritten abgeben, so hat er dies 24 Stunden vor Versteigerungsbeginn unter
    Nennung von Namen und Anschrift des Vertretenen und unter Vorlage einer schriftlichen Vollmacht mitzuteilen.
    Andernfalls kommt der Kaufvertrag bei Zuschlag mit dem Bieter zustande.
    c) Schriftliche und telefonische Kundengebote (Vorgebote) müssen bis spätestens 24 Stunden vor Beginn der Auktion
    unterschrieben bei Kunsthandel Klefisch eingegangen sein. Schriftliche Gebote (Vorgebote) in Form von
    Telefax oder E-Mail bedürfen der Bestätigung in schriftlicher Form.
    d) Der Antrag zum telefonischen und schriftlichen Bieten muss die Gegenstände unter Aufführung von Katalognummer
    und Katalogbezeichnung benennen. Im Zweifel ist die Katalognummer maßgeblich. Unklarheiten gehen zu
    Lasten des Bieters. Kunsthandel Klefisch übernimmt keine Haftung für das Zustandekommen oder die Aufrechterhaltung
    der Telefonverbindung. Telefonische Gebote sind nur bei Lots mit einem unteren Schätzpreis von mindestens
    500 € möglich, zusätzlich wird ein schriftliches Vorgebot von mindestens 80% des unteren Schätzpreises
    erbeten, das verbindlich ist, sofern die Telefon-Verbindung nicht zustande kommt. Es wird nur ein Versuch unternommen,
    den Kunden anzurufen. Bei sehr hochpreisigen Objekten behalten wir uns vor, ein Bargeld-Depot zu
    verlangen. Bei ausländischen Bietern wird zudem die Fotokopie eines gültigen Passes oder Personalausweises
    erbeten.
    e) Kunsthandel Klefisch entscheidet, ob und unter welchen Bedingungen Gebote über das Internet zugelassen
    werden. Gebote über das Internet sind nur zulässig, wenn der Bieter von Kunsthandel Klefisch zum Bieten über
    das Internet durch Zusendung eines Benutzernamens und eines Passwortes zugelassen worden ist. Sie stellen nur
    dann gültige Gebote dar, wenn sie durch den Benutzernamen und das Passwort zweifelsfrei dem Bieter zuzuordnen
    sind. Die über das Internet übertragenen Gebote werden elektronisch protokolliert. Die Richtigkeit der Protokolle
    wird vom Bieter/Käufer anerkannt, denen jedoch der Nachweis ihrer Unrichtigkeit offen steht.
    Uns unbekannte Bieter werden höflich um ein Bargeld-Depot oder eine aktuelle Bestätigung der Bank gebeten.
  5. Die Versteigerung erfolgt in Euro.
    Der Versteigerer behält sich die jeweilige Gebotssteigerung vor.
  6. Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden, sofern das Mindest-Limit erreicht wurde. Der
    Versteigerer kann sich den Zuschlag vorbehalten oder verweigern, wenn ein besonderer Grund vorliegt.
    Haben mehrere Personen zugleich dasselbe Gebot, so entscheidet das Los über den Zuschlag. Der Versteigerer ist
    befugt, den erteilten Zuschlag zurückzunehmen und die Nummer erneut anzubieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitig
    abgegebenes höheres Gebot übersehen worden ist oder andere Zweifel über den Zuschlag bestehen. Bei Zuschlägen
    unter Vorbehalt der Zustimmung des Einlieferers bleibt der Bieter einen Monat an sein Gebot gebunden.
  7. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme unmittelbar nach der Auktion. Mit dem Zuschlag gehen Besitz und Gefahr,
    insbesondere auch die Gefahr des zufälligen Unterganges auf den Ersteher über, das Eigentum jedoch erst bei
    Eingang der vollständigen Zahlung. Der Versand ersteigerter Gegenstände erfolgt auf Kosten und Gefahr des Erstehers.
  8. Nach erteiltem Zuschlag ist der Zuschlagpreis zuzüglich eines Aufgeldes von 25 %, in dem die Umsatzsteuer,
    die nicht mehr ausgewiesen wird, enthalten ist (Differenzbesteuerung nach § 25a UstG ), sofort in bar zu zahlen.
    Unternehmer, die beim Erwerb von Kunstgegenständen und Antiquitäten zum Vorsteuerabzug berechtigt sind,
    erhalten auf Wunsch die Rechnung nach der Regelbesteuerung ausgestellt; auf den Zuschlagpreis wird dann das
    Aufgeld von 15 % plus der gesetzlichen MwSt. berechnet. Die im Katalog aufgeführten Kunstgegenstände und
    Sammlungsstücke unterliegen dem ermäßigten Steuersatz (z.Zt. 7 %); die im Katalog mit einem (*) gekennzeichneten
    Gegenstände fallen unter den vollen Steuersatz.
    Katalogpositionen, die der Einfuhrumsatzsteuer oder der Vorsteuer unterliegen, sind mit einem (#) gekennzeichnet.
    Bei diesen Objekten wird die Regelbesteuerung angewendet.
    Von der MwSt. befreit sind Ausfuhrlieferungen in Drittländer (d. h. außerhalb der EU) und an Unternehmer in EUMitgliedstaaten
    bei Angabe der MwSt.-ID-Nr. Käufern, die ersteigerte Gegenstände selbst mit ins Ausland nehmen,
    wird die MwSt. erstattet, sobald Ausfuhr- und Abnehmernachweis vorliegen.
  9. Persönlich an der Kunstversteigerung teilnehmende Ersteigerer haben den Endpreis (Zuschlagspreis zuzüglich Aufgeld
    und Mehrwertsteuer) sofort nach erteiltem Zuschlag an den Versteigerer in bar oder durch bankbestätigten
    Scheck zu entrichten, soweit keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde. Alle Steuern, Kosten, Gebühren
    einer Überweisung oder der Scheckeinlösung incl. der in Abzug gebrachten Bankspesen gehen zu Lasten des
    Käufers. Die Zahlung von auswärtigen Erstehern, die schriftlich geboten haben oder durch Beauftragte vertreten gewesen
    sind, von Museen und anderen öffentlichen Instituten gilt unbeschadet der sofortigen Fälligkeit bei Eingang
    innerhalb von 10 Tagen ab Rechnungsdatum als rechtzeitig. Bei Zahlungsverzug werden Zinsen in Höhe von
    mindestens 1 % je angebrochenem Monat berechnet.
  10. Bei Zahlungen in ausländischer Währung gehen etwaige Kursverluste und Einlösungsspesen zu Lasten des Ersteigerers.
    Bei verzögerter Zahlung oder Verweigerung der Abnahme des zugeschlagenen Gegenstandes haftet der
    Ersteher für jeglichen daraus entstehenden Schaden. Unbeschadet seines Rechts, wahlweise Erfüllung des Kaufvertrages
    oder Schadensersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen, kann der Versteigerer den Gegenstand auf
    Kosten des Erstehers nochmals versteigern. In diesem Falle erlöschen die Rechte des Erstehers auf den Zuschlag;
    er haftet für den Ausfall, hat aber auf den Mehrerlös keinen Anspruch und wird zu einem weiteren Gebot nicht zugelassen.
  11. Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle mit der Versteigerung zusammenhängenden Rechtsgeschäfte ist Köln.
    Der Versteigerer kann wahlweise an dem für den Wohnort des Käufers zuständigen Gericht klagen.
  12. Die vorstehenden Bedingungen gelten sinngemäß auch für den freien Verkauf.
  13. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der übrigen dadurch nicht berührt.
    Die unwirksame Bestimmung gilt als durch eine ihr im wirtschaftlichen Ergebnis möglichst gleichkommende, gültige
    Bestimmung rückwirkend ersetzt.

    Trudel Klefisch, öffentlich bestellte Auktionatorin

last updated by mh! at 20.11.2005 12:27

  Ubierring 35, D-50678 Köln/Cologne
  Tel. +49 (0) 221 / 93 12 13 - 0, Fax. +49 (0) 221 / 93 12 13 - 20   Mobil. +49 (0) 172 / 530 11 12, e-Mail: auctions@klefisch.com

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